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Arbeitskultur

Belegschaften soll ihre jeweiligen Jobs und keine Fehler machen. Ein berechtigter Anspruch.

Doch die Beschäftigten können mehr. Niemand kennt die Prozesse, Abläufe und Schwachstellen so gut, wie die Mitarbeiter(innen). dembas consulting unterstützt Sie dabei, diesen Wissensschatz zu heben und nutzbar zu machen.

In den Köpfen der Beschäftigten findet sich etwas, das Kennzahlen in einer Controllinglogik niemals erfassen oder dokumentieren können: die Belegschaft hat (unbezahlbare!) Kenntnisse über Abläufe, Strukturen und Schwachstellen innerhalb der Prozesse, in denen sie täglich arbeiten. Erfolg auf Ihren Märkten hängt auch davon ab, ob es gelingt diesen Wissensschatz zu heben und zu nutzen.

Dies erfordert eine neue Kultur in den Unternehmen. Weniger hierarchischer Ton und mehr Kommunikation mit und Beteiligung der Beschäftigten. Verbesserungsvorschlagswesen ist nur eine Option aus vielen Maßnahmen. Auch die Arbeitsbeziehungen in Teams, die Zusammenarbeit innerhalb abteilungsübergreifender Teams sind Optionen, die bisher wenig angewandt werden.

Wenn die Beschäftigten ernst genommen und beteiligt werden, werden sie ihr Wissen um Zusammenhänge und Schwachstellen zum Wohle des Unternehmens einsetzen. Und dieses generationen- und geschlechterübergreifend und alle beteiligend.

Aber eine entsprechende Firmenkultur fällt nicht vom Himmel und ist nicht anzuordnen. Sie muss – jenseits von Kennzahlen und Personalkosten –  entwickelt und gelebt werden.

dembas consulting zeigt Ihnen Ihren Wege zu einer solchen beteiligungsorientierten Kultur und unterstützt Sie bei der Umsetzung der Maßnahmen. Sprechen wir miteinander.


Faktenbasiert

Ihr Unternehmen ist einzigartig. Die Beschäftigten ebenso. Welche Bedürfnisse haben sie? Wie divers sind sie? Gibt es besondere Anforderungen in der Gegenwart und der Zukunft? Nur eine fundierte Analyse kann eine Grundlage schaffen.  

 

Umsetzungsorientiert

Konzepte und Veränderungen kann man nicht verordnen. Vorleben und erleben von Beteiligung öffnet die Blicke für alle Beteiligten. Von den Beschäftigten, über die Vorgesetzten bis hin zur Unternehmensführung. Ideen und Umsetzung werden gemeinsam und doch schnell entwickelt.

 

Partnerschaftlich

Jeder spielt seine Rolle im Unternehmen. Aber muss dieses tatsächlich top-down sein oder geht es nicht anders? Ursachen und Wirkungen sind einfach zu ergründen, wenn man sich gleichberechtigt begegnet und die jeweils andere Rolle akzeptiert. Konflikt in der Sache, nicht in der Rolle.

 

Nachhaltig

Wenn man es gemeinsam anpackt, dann achten sich alle Beteiligten. Jeder akzeptiert die Expertise und anerkennt die Leistungen und Anmerkungen der Anderen. Dieser Gedanke ans Gemeinsam ist nachhaltiger, als jedes Papier hierzu.